04. Mai 2016 MS Grace

Heute war ein eher ruhiger Tag: Frühstück, chillen und zur Fähre nach Turku laufen.
Den Rest den Tages waren wir auf der Fähre, der MS Grace, wie schon auf der Hinfahrt nach Åland. Nur waren diesmal deutlich mehr Leute darauf und auch deutlich mehr Schulkinder. Interessant, wie laut Gruppen von Kindern sein können…
Ansonsten waren wir sehr lecker essen und haben die Schären vorbeigleiten sehen.

Schären

Abends sind war dann auf dem finnischen Festland angekommen, in Turku. Unser Hotel lag nur wenige Meter von der Anlegestelle entfernt.

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03. Mai 2016 Åland

Heute hatten wir Zeit Åland zu erkunden. Am Besten, so fanden wir, war dies mit einem Mitwagen. Punkt 10 wurde uns auch ein kleiner Polo ins Hotel gebracht. Kenne ich von daheim, selbes Baujahr wie meiner, nur 20k Kilometer mehr auf dem Tacho und 1,4 statt 1,2 Liter. Für Åland völlig ausreichend, genauso wie die 250 Freikilometer.

Polo auf Aland

Als erstes sind wir die Strasse 2 zum Schloß Kastellholm gefahren, dem einzigen jemals auf Åland gebauten Schloß. Anschließend einen kleinen Spaziergang um das Schloß und durch ein kleines Freilichtmuseum.

Schloß Kastellholm

Weiter ging es auf der 2 in Richtung Osten zu der ehemaligen russischen Befestigungsanlage Bomarsund. Dort haben wir auch ein kleines Mittagessen gefunden. Steffi hatte Thailändisch und ich einen Burger.

Russische Befestigungsanlage Bomarsund

Dann die 2 wieder zurück nach Godby und auf die 4 in den Norden nach Geta. Dort erstmal die Kirche angeschaut (leider nur von außen) und weiter nach Geta Bergen. Hier haben wir einen Aussichtsturm bestiegen und waren bei einem kleinen Waldspaziergang (*hüstel*) Trollen auf der Spur.

Ausblick in Aland

Und schon ging es wieder zurück nach Mariehamn.

Alles in allem einen sehr schönen Ausflug über Åland gemacht und viele schöne Plätze entdeckt. Hat uns hier sehr gut gefallen und die Idee mit dem Mietwagen war ausgezeichnet.

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02. Mai 2016 MS Grace

Um 0600 aufstehen und erstmal einen 20 minütigen Spaziergang zur Anlegestelle der Viking Line, wo die MS Grace bereits auf uns wartete. Ziel war Mariehamn auf Åland.

Der Checkin war wunderbar einfach und die Wartezeit fürs Boarding schön kurz. Alles in allem schnell und einfach, wie ich es mag.
Kurz gefragt und der Koffer war im Gepäckaufbewahrungszimmer.

An Board haben wir schön gefrühstückt und von einem bequemen Platz aus den Schären beim vorbeigleiten zugeschaut. Ich mag diese Art von Landschaft.

Schäre vor Stockholm

Mir war nicht bewusst, dass Finnland eine andere Zeitzone ist, so war ich ein wenig verwirrt, weil wir schon um 1310 am Ziel waren statt um 1410. Wieder was gelernt.

Zuerst haben wir unser Hotel das „Pommern“ gesucht und natürlich auch gefunden. Ein sehr schönes 4-Sterne Hotel mitten in Mariehamn.
Einen Mietwagen für morgen haben wir auch schon reserviert, da wir die Inseln erkunden wollen. (Nicht alle 6700 Stück…)

Am Abend sich wir noch ein wenig spazieren gegangen und haben sehr leckere Pizza gegessen.

Hauptstraße von Mariehamn

 

 

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01. Mai 2016 Stockholm

Letzter Tag in Stockholm.
Nach dem Frühstück und ein wenig faulenzen sind wir in die Innenstadt von Stockholm aufgebrochen. Das Wetter war wieder traumhaft, wir hatten den ganzen Tag Sonne und ein wenig Wind. Ich habe wohl auch schon einen kleinen Sonnenbrand bekommen…

Als erstes haben wir einer kleinen Anarchistendemo zugeschaut, die friedlich an uns vorbeigezogen und Dinge gerufen haben (war schwedisch. Keine Ahnung was die gerufen haben. Vielleicht haben sie uns einfach nur angekündigt.)
Weiter durch die schnuckeligen und engen Gassen der Altstadt mit vielen kleinen Läden, Hauptsächlich schwedisches Handwerk und Touristennepp. Bis wir dann vor dem Königspalast standen. Hier haben wir gewartet, ob er uns sieht und auf einen Kaffee reinholt. War wohl nicht da…

Schmale Gasse in Stockholm

Kurzer Abstecher zu einem Italiener, die Insel Riddarholmen (die Grabkirche war leider geschlossen) und wieder zurück in die Altstadt (übrigens „Gamla Stan“ genannt) bis zum Nobelmuseum. Auch hier wieder erfolglos gewartet. Keiner hat mich reingewunken, um mir meinen Nobelpreis zu übergeben (vielleicht sollte ich meine Besuche besser ankündigen 😉 )

Das Nobelpreismuseum

Anschließend durch eine belebte Einkaufsstraße und über einen Flohmarkt, vorbei an einer Kommunistendemonstration. 1. Mai und hier ist was los. Die Läden waren übrigens trotzdem offen…

Dann ging’s auch schon wieder zurück zum Hotel mit kurzem Halt vor dem Königspalast (wieder kein Kaffee) und einem kleinen Zwischenstopp bei Ben & Jerry’s *mjam*

Schmale, enge Treppe

Den Rest des Tages erholen wir uns, morgen geht’s früh raus auf die Fähre nach Mariehamn.
Eines kann man aber sagen: Stockholm hat uns beides sehr gut gefallen, wir kommen garantiert wieder! (vor allem, da unser Flieger heim von hier aus geht 😀 )

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30. April 2016 Stockholm

Der König Carl Gustav hatte gestern seinen 70. Geburtstag. Die ganze Innenstadt war mit tausenden von Leuten überflutet und die Polizei hat fröhlich ein paar Straßen gesperrt. Zudem haben noch die Fähren gestreikt (ok, die streiken also auch woanders…).
Daher haben wir uns ein Ticket für einen Hop on-Hop off- Bus geholt und sind erstmal zum Vasa-Museum gefahren. (Spannend, wenn der Fahrer während der Fahrt uns Tickets verkauft….)

Die Vasa ist ein Schiff, welches vor ca. 330 Jahren auf der Jungfernfahrt nach 20 Minuten und  1500 Metern gesunken ist. Grund war, dass der König noch eine Etage mehr haben wollte, aber nicht wollte, dass es teurer wird oder länger dauert. Natürlich ist ihm das eingefallen, nachdem schon angefangen wurde. (DAS kommt mir alles irgendwie bekannt vor. Immerhin sterben in der IT dann noch 30 Leute…). Da das Wasser vor Stockholm sehr gute Bedingungen hat, könnte das Wrack nahezu intakt geborgen und ausgestellt werden. Ca. 98% sind Originalteile! Echt faszinierend 🙂

Die Vasa

Dann sind wir auf die ehemalige Kaserneninsel Skeppsholmen, die nun als künstlerisches Zentrum dient und auf die kleine Insel Kastellholmen mit einem kleinen, aber feinen Kastell.
Eigentlich wollten wir aber was zum Essen…

Also wieder Richtung Innenstadt, vorbei an Sterne-Tempeln und Junk-Food und erstmal ewig etwas gesucht. Fündig geworden sind wir dann in einem kleinen Ableger des Opernrestaurants, dem Bakfickan *gnihihihi* War sehr lecker da.

Im Abschluss sind wir dann noch mit unserm Hop-Bus durch die ganze Stadt gefahren. Haben ja schließlich bezahlt…

Der Königspalast

Nach 7 Stunden Stadtentdecken sind dann ins Hotel zum chillen zurück.

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29.April 2016 Stockholm

Nachdem unser letzter Trip schon so lange her ist (immerhin sechs Tage…) sind wir wieder in den hohen Norden aufgebrochen. Diesmal sogar weiter als Soltau: nach Stockholm. Praktischerweise haben wir auch den Zug und das Flugzeug dafür verwendet. Geht einfach ein bisschen besser und schneller… Wobei das mit dem Lufthansa-Checkin-Automaten ein kleines Erlebnis war. Dieses Drecksdings. Schade, dass ich vergessen habe, ihn noch kräftig zu treten. (Keine Sorge, in seiner Funktionalität hätte den das sicher nicht beeinträchtigt…).

Der Flug mit Scandinavian Airways war mit unter zwei Stunden angenehm kurz und verlief wie ein Flug verlaufen sollte. Am Essen haben sie gegeizt. Früher hat man da noch eine warme Mahlzeit bekommen, inzwischen nix. Außer n Salat für nen Zehner…

Am Flughafen Stockholm-Arlanda sind wir dann in der Arlandaexpress, welcher uns in 20 Minuten in das 40 km entfernte Stadtzentrum gebracht hat. Anschießend mit dem Taxi in unser Hotel, das Scandic Sjöfartshotellet. Nach einer kleinen Pause einen kurzen Spaziergang durch das Gebiet um das Hotel und anschließend in das Hotelrestaurant.

Morgen hat der König Carl Gustav seinen 70. Geburtstag, mal schauen, ob wir da ins Stadtzentrum gehen oder ins Vasa-Museum…

Ansonsten lässt sich sagen:

  • Alle sind hier sehr freundlich und nett
  • Es ist alles sehr sauber und aufgeräumt
  • Man wird komisch angeschaut, wenn man mit Bargeld kommt, hier wird alles nur noch per Kreditkarte gezahlt (sehr einfach 🙂 )
  • Bier ist teuer, aber erträglich

Hier noch ein paar Bilder:

Blick aus dem Hotelzimmer

Straße

Bier aus Gotland

 

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21. & 22. April 2016 Heidepark & Serengetipark

Hier ein kleiner Bericht von unserem Ausflug in den hohen Norden der Republik:

Es begann am Mittwoch damit, den Morgen im Büro rumzubekommen und dann pünktlich nach dem Mittagessen den Kollegen ein schönes Wochenende zu wünschen, weil man sich auf den Weg in einen Freizeitpark machen muss.
Erst mal kurz heim, die letzten Sachen packen und die Katzen raus lassen und kuscheln. Dann kamen auch schon Dani und Tom, unsere Begleiter die nächsten Tage. Steffi war schon im Auto, da sie in Lorch am Bahnhof aufgesammelt wurde.
Es folgten sechs Stunden auf der A7 Richtung Norden. Das Wetter war gut und die Baustellen übersichtlich, wir kamen halbwegs gut vorran. Unterwegs noch einen Burger gemampft.

Gegen Abend, ca. 21 Uhr erreichten wir unser Hotel in Scheverdingen (bis dahin wusste ich nichts von dem Ort…). Brauchbares Hotel, dass wir durch einen Onlinedeal zu einem sehr guten Preis bekommen haben, nur circa 10 Fahrminuten vom Heidepark weg.
Nach einem Feierabendbier sind wir dann auch schon ins Bett, wir wollten ja früh raus.

Aufstehen. Frühstück. Losfahren. Keine besonderen Vorkommnisse.
Am Park angekommen, lösten wir erstmal an der Kasse die Gutscheine der Tiefkühlpackungen ein. Wieder 46 Euro gespart 🙂
Dann mussten wir noch ca. 20 Minuten auf dem Parköffnung warten. Umringt von Schülern (ich kam mir echt alt vor…) warteten wir, bis der „Infoman“ das Tor öffnete. Was es alles für Berufe gibt…haben uns trotzdem ein wenig lustig über ihn gemacht *g* (Anmerkung: der Infoman hat nur den Countdown eingeleitet, geöffnet wurde das Tor von Louis/Leon/Ludig/Lorenz oder wie auch immer das Kind aus Hamburg hieß. Er hat dann auch noch den Countdown verbummelt…)

An sich hatten wir dann einen sehr schönen Tag im Heidepark. Traumhaftes Wetter: Sonnenschein. Warteschlangen von unter 10 Minuten und das vor allen Achterbahnen. Und alles wichtige hatte irgendwann offen. (Nur beim Kraken und Limit war der TÜV noch am werkeln). Gefahren sind wir:

  • 3 Mal Flug der Dämonen (sehr nett, macht Spaß)
  • 2 Mal Kraken (Sehr kurz, aber ziemlich genialer Einstieg, man kippt nach vorne und stürzt nach einer Sekunde in den Schlund einer Krake)
  • Big Loop (Alt und dreckig. So müssen Achterbahnen sein)
  • Limit (mein persönlicher Favorit, leider nur einmal geklappt wegen TÜV)
  • Wildwasserrafting (Nett, vor allem Danis Sitzhaltung 😉 )
  • Colossus (macht auch Spaß, recht laut)
  • Schweizer Bobbahn (auch ganz nett…)
  • Desert Race (eher auch ganz nett)
  • ansonsten noch ein paar kleinere Drehsachen (bei Lady Moon ist Tom und mir schlecht geworden)
  • Scream, der Freefalltower. (Erst musste Tom mich überreden und dann hat er wegen „Übelkeit“ gekniffen…)

Essen waren wir im Dämonengrill. Eigentlich wollten wir standesgemäß im „Wirtshaus zum Admiral“, der hatte aber zu. Da gab es aber auch sehr leckere Burger und Lachssteak.
Mittags gabs dann noch mit Stickstoff zubereitetet Eis (Empfehlung: Salty Caramel Popcorn -> MEGA)

Leider konnte Steffi nicht bei allem mitmachen, sie musste ja Babysitten. Einen Dämonenflug gabs aber trotzdem. Das Kind soll ruhig wissen, was es erwartet… (Ups. Jetzt steht hier auch, dass Steffi schwanger ist… 😉 )

Hier noch ein paar Bilder:

Krake

Mit Krake vor Colossus

Am Abend waren wir noch kurz spazieren und Abendessen. So ein Tag im Freizeitpark ist mal echt anstrengend. Vielleicht werde ich auch einfach nur alt…

Am nächsten Tag wieder: Aufstehen. Frühstück. Losfahren. Keine besonderen Vorkommnisse.
Erstmal wieder 45 Minuten Richtung Süden und dann in den Serengetipark und wieder einen Gutschein eingelöst (wenn Schwaben reisen…). Dann den Parkplatz gesucht, ohne in den Park zu fahren… und wir hatten ja schließlich Tickets für die Bustour…
Haben wir aber trotzdem gefunden (falls das einer vom Serengetipark liest: stellt mal mehr Schilder auf.) und auch einen feinen Safaribus gefunden, der uns mitnahm. Der Fahrer hieß Ronny und hat seine Sache sehr schön gemacht und uns die Tiere des Park gezeigt. Sogar eine kleine Pause zum Streicheln gab es. Keine Tiger, nur Ziegen und Esel. Trotzdem niedlich, wie sie versuchen, die Finger anzuknabbern. Habe immerhin noch alle…
Gute 2 Stunden ging die Fahrt durch den Park.

Anschließend sind wir noch in die Gehege zu den Affen und Halbaffen. Die durften wir nicht anfassen. Hat diese aber nicht gestört, sie haben uns angefasst. Und angesprungen. Und Toms Tasche abgeleckt. Und Tom in den Kopf gebissen. Armer Tom.

Weiter an den Schimpansen vorbei noch kurz über die Hängebrücke auf die Aussichtsplattform und in die Dschungelsafari. Am Anfang war das noch ganz schön, man kam recht nett an die Tiere ran und konnte noch ein paar schöne Bilder machen. Dann ging es in den Wald und ich war gespannt, was uns hier erwartet. Ich wurde bitterlich enttäuscht. Statt noch ein paar schöner Tiere kamen hier animierte Puppen zum Einsatz und eher schlechte Effekte, vom Fahrer mindestens genauso schlecht kommentiert. Ich habe mir die Augen aus dem Kopf geschämt. Zum Glück wars nach 30 Minuten vorbei…

Auf den Schock erst mal einen Burger gegessen.

Dann noch mit dem Sumpfboot durch einen Fluss. Wieder mit animierten Puppen. Diesmal haben die einen noch mit Wasser bespritzt. *seufz* Immerhin war es ziemlich cool, mal mit Vollgas zu fahren.

Nachdem wir dann keine Lust auf die üblichen Karussells hatten (hatte wir ja gestern schon), gab es noch eine dreiminütige Quadtour (immerhin sehr spaßig und nur einmal animierte Puppen -> falls das einer vom Serengetipark liest: das ist sowas von albern. Lasst das!) noch ein kurzer Abstecher zu den Elefanten.

Anschließend wieder 5 Stunden zurück in die Heimat. Auch hier keine besonderen Vorkommnisse. Abgesehen von einem Eis 🙂

Alles in allem 2,5 schöne und lustige Tage mit Dani & Tom. Vielen Dank dafür!

Ronny und Giraffe

Nashörner

Steffi auf Hängebrücke

Vom Affen besessen

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25.09.2015 Feiern von Hochzeitstag und Geburtstag in Wirsberg

4 Stunden Autofahrt. Nach Wirsberg. Ca. 250 Kilometer. Und warum? Und wo ist Wirsberg überhaupt?
Wirsberg ist ein kleiner Ort (falls man das schon ‚Ort‘ nennen darf) in der Nähe von Bayreuth. Dort gibt es ein kleines, aber feines Hotel namens „Herrmann’s Romantik Posthotel„. Jeder, der uns kennt, sollte wissen, was für Romantikfans wir sind. Keine nämlich. Unser Hauptanliegen war das Abendessen im angrenzenden Restaurant „Alexander Herrmann“ (immerhin ein ganzer Stern). Und dazu noch Steffis Lieblings-TV-Koch.
Das war uns die Anfahrt wert. Gut, auf 1,5 Stunden zähen Verkehr hätten wir verzichten können…
Dass das Essen gut war, wussten wir schon, da wir im November 2014 dort schon ein Wochenende verbrachten (und leider keine Bilder gemacht haben…), dafür haben wir diesmal Bilder hier im Blog.
Hier schonmal ein ‚Sorry‘ für die dunklen Bilder :-/

Herrmann's Romantik Posthotel Wirsberg

Um 16 Uhr sind wir angekommen, haben das Zimmer belegt und uns in flauschige Bademäntel eingekuschelt. Steffi in einem XL-Bademantel :-). (Aber der war genau richtig).
Ab ging es in die Badelandschaft und in das SPA um uns von den Strapazen der Reise zu erholen.

Badelandschaft

SPA

Gar nicht so einfach, ein Bild vom SPA-Bereich zu machen, ohne nackte Menschen.

Nach einer Dusche sind wir um 18:30 aufgebrochen ins „Restaurant Alexander Herrmann“. Die Bedienung, freundlich wie erwartet, brachte uns zu unserem Platz, welcher mit einem schönen Geburtstagsstrauß dekoriert war:

Geburtstagsblumen Posthotel

Durch den Strauß wusste dann auch jeder, dass ein Geburtstagskind an dem Tisch sich befinden muss und mir wurde fleißig gratuliert, sogar von Alexander Herrmann persönlich, als er alle Gäste einzeln begrüßte 🙂

Neben hervorragendem Service, einem ausgezeichneten Aperitif und Wein bekamen wir folgendes Menü:

Schiefertrüffel-Schnitte

Holzofenbrot, Meersalz-Stein-Butter

4x Umami – Burger, Chips, Ravioli, Cracker

Confiertes Landhuhn – Brust, fermentierter Reis, Kopfsalatstiele, confierte Keule, Sardellen, Erbsenkraut, geröstete Hühnerhaut, Kopfsalatsaft

Confiertes Landhuhn


Langostino in Specklake mariniert,  Mandelcreme, rote Zwiebel,  Langostinosud mit Tomatensalat

Wildlachs bei 42°C gegart,  gerösteter Blumenkohl, Zimt,  Ceviche, Salzzitrone

Champagnersorbet

2 mal Rind: Amerikanisches Entrecôte rare gegrillt, Kartoffelcreme, Aromatensaft aus: Chili, Ingwer, Vanille, Koriander, geschmorte Rippe vom Wagyu, Ingwer-Kartoffel-Chutney

2 mal Rind, das kleine Wagyu hat sich in der Schüssel links oben versteckt. War aber trotzem extrem lecker!


Aprikosen-Eistee mit Kräuter-crushed-ice

Dunkle Schokoladenpraline, knuspriger Marshmallow, schwarzer Tee, gedörrter Apfel, Bohnenkraut

Nachtisch


Schokoladen-Burger

Schokoladen-Burger

Am nächsten Morgen ging es nach einem wunderbaren Frühstück wieder zurück in die Heimat. Diesmal in zweineinhalb Stunden.
Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, ein wunderbarer Aufenthalt. Wir kommen wieder 🙂

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17.10.2014 Peking

Letzter Tag unserer China-Rundreise.
Nach einer ruhigen Nacht und einem guten Frühstück ging es auf den Platz des himmlisches Friedens. Leider nicht sehr himmlisch und friedvoll, da hier sehr viel los war.
Anschließend in der verbotenen Stadt war es auch nicht viel besser. Trotzdem war der kaiserliche Palast sehr interessant. Von hier aus ging es auch gleich weiter Richtung Kohle-Hügel. Der hatte aber auch nichts mit Kohle zu tun 😀
Weiter ging es in einen weiteren „Laden der Freundschaft“: einer Perlenfarm. Wir haben keine Perlenkette gekauft, aber immerhin lecker Tee getrunken.
Dann sind wir mit unserem Klein-Bus zum nächsten Punkt gefahren: dem Tempel des Himmels. Naja, eigentlich drei Tempel in einer schönen Parkanlage.

Als Abschiedsessen gab es dann Pekingente. Sehr, sehr lecker *mjami*

Alles in allem kann ich sagen, es war eine schöne Reise. Mal schauen, ob wir trotz Lokführerstreiks morgen nach Hause kommen…

Nachtrag: Wir haben es Dank Susanne, Ines und Harald gut nach Stuttgart geschafft, ab da hat uns mein Vater netterweise gefahren. Inzwischen habe ich auch die Bilder der letzten Tage nachgereicht.

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16.10.2014 Peking

…wo wir dann auch früh angekommen sind (um 07:15 um genau zu sein). Zum Glück durften wir als erstes ins Hotel und frühstücken und duschen. Das tat gut.

Direkt danach ging es zum Sommerpalast in Peking. Dort haben wir ein marmornes Schiff bewundert und festgestellt, dass der Kaiser seinen Frauen eine Einkaufsstrasse gebaut hat. Das muss Liebe sein…
Aber an sich war der Palast mit seinen Gärten auch sehr schön.

Anschließend ging es mit einem Highlight weiter: der großen Mauer. Gestärkt durch ein Mittagessen sind wir gegen 15:30 in den Norden von Peking gefahren und verbrachten die Zeit bis nach Sonnenuntergang auf der Mauer. Das Farbenspiel aus Sonnenuntergang und herbstlichem Wald war traumhaft!

Wieder zurück in Peking haben wir uns noch das Olympiastadion aus der Ferne angeschaut und eine leckere Nudelsuppe zum Abendessen.

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